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Rolex Daytona 1965

Eine Rolex steht für Klasse, Eleganz, Perfektion und Einzigartigkeit. Heute stellen wir das Modell Daytona vor, das seit seiner Geburtsstunde im Jahr 1963 bis zur heutigen Version zu den begehrtesten und luxuriösesten Chosmographen zählt. Das Modell steht dabei für eine unvergleichliche Symbiose von Design und Technik und zeichnet sich auf der einen Seite durch seine Präzision, Robustheit und Zuverlässigkeit und auf der anderen Seite durch seine Eleganz, Zeitlosigkeit und Prestige aus. Derzeit hat Rolex drei Serien dieser begehrten Armbanduhren entwickelt, die wiederrum in verschiedenen Varianten aus unterschiedlichen Materialien erhältlich sind.

Die von 1963 bis in die 1980er Jahre in geringen Mengen produzierte erste Auflage ist an seiner vierstelligen Referenznummer und dem unvergleichlichen Design aus Edelstahl mit Handaufzug zu erkennen. Weitere Bestandteile sind ein mit Plexiglas bedecktes weißes Ziffernblatt sowie die handverschraubte Krone und Drücker. Die Original-Serie wurde für die gehobenen Ansprüche eines Rennfahrers entwickelt. Denn dies war das erste Modell mit einem auf der Lünette eingravierten Tachometer, mit dem sich Rundenzeiten, Distanzen und Geschwindigkeiten schätzen ließen und war zudem wasserfest. Der Name Daytona, der seit 1965 das Ziffernblatt prägt, stammt also nicht von ungefähr, zudem war der Schweizer Uhrenhersteller derzeit Sponsor des legendären 500-Meilen-Rennen. So bekamen die Sieger des Rennes als zusätzliche Belohnung eins der begehrten Exemplare des Cosmographen. Paul Newman, der Hollywoodstar und aktiver Amateurmotorsportler, machte die Uhr weltberühmt. Zu seinem Motorsportdebüt schenkte ihm seine Frau ein Exemplar mit der Referenz 6241, die zwischen 1969 und 1970 hergestellt, seitdem den Beinamen „Paul Newman Daytona” trägt. Für jeden Motorsportler, Motorsportfan und Uhrenliebhaber ist eine Daytona also ein „Must-Have“!

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Daytona Beach 1955

 

Aufgrund der starken Nachfrage und der Exklusivität der Original-Serie wurde im Jahr 1988 ein zweites Serienmodell mit fünfstelliger Referenznummer eingeführt. Die Neuauflage ging weit über die Technik hinaus, ein größeres Gehäuse mit Kronenschutz versehen, ein neues Design mit modernen aber unverwechselbaren Ziffernblatt und ein automatischer Aufzug trugen zum Erflog dieser Serie bei. Zu Beginn des neuen Jahrtausends erschien die dritte Serie, eine komplett überarbeitete Version mit sechsstelliger Modellnummer. Äußerlich am Design von 1988 orientiert, verfügt die Rolex über modernstes Innenleben. So ist diese Version mit einem automatischen Chronometer und Chronographenfunktionen ausgestattet und verfügt über ein Hochleistungsuhrwerk der neuen Generation. Die Chosmographen sind unter anderem in Edelstahl, Weißgold und Platin sowie verschiedenen Zifferblattausführungen erhältlich.

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Rolex Daytona 1965

 

Bei Auktionen, insbesondere im Jubiläumsjahr 2013, erzielen alle Daytona Uhren des renommierten Schweizer Uhrenherstellers absolute Spitzenpreise. Besonderes Interesse galt dabei natürlich der Spezialversion „Paul Newman„, die bei einer Versteigerung die Rekordsumme von 989.000 CHF, also knapp eine Million Euro, erreichte. Die Legende der Rolex Daytona lebt weiter.

Björn Hemken

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